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Monaco (50 Min.) gilt als Steuerparadies und zieht viele bekannte Persönlichkeiten an. Das berühmte Spielcasino von Monte Carlo ist ein Magnet für Luxus und den internationalen Jetset. Monaco ist natürlich auch Wohnsitz der Fürstenfamilie Grimaldi, deren Palast auf einem ins Meer ragenden Felsen gebaut ist.

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Bereits die Anfahrt nach Nizza (35 Min.) entlang der von Palmen gesäumten „Promenade des Anglais“ versetzt jeden in Urlaubsstimmung. Dieser berühmte Boulevard entlang dem tiefblauen Meer erfreut sich bei Radfahrern, Joggern, Spaziergängern und Rollerbladern großer Beliebtheit. Über die Place Massena mit ihren prächtigen Bauten gelangen Sie in die Altstadt, die für ihre gewundenen Gassen und köstlichen Restaurants bekannt ist. Ein Muss für jeden Besucher der Côte d’Azur!

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Cannes (25 Min.) ist wohl der mondänste Ort an der Küste, berühmt für die elegante Promenade „La Croisette“, für Luxusboutiquen, Bars und In-Lokale, das Hotel „Carlton“ und den Filmpalast, in dem alljährlich die internationalen Filmfestspiele stattfinden. Luxuriöse Autos, Celebrities, Yachten, Privatclubs … willkommen in einer Stadt, die nie schläft!

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Antibes (20 Min.) hat einen der größten Yachthäfen der Côte d’Azur und auf dem so genannten „Quai des Milliardaires“ liegen beeindruckende Luxus-Yachten vor Anker. In der noch von Stadtmauern umgebenen Altstadt können Sie das Picasso-Museum und den überdachten Markt besuchen oder den malerischen, authentischen Gässchen entlang spazieren. Sie finden dort auch originelle Boutiquen und zahlreiche Bars, Cafés und Restaurants voller Charme.

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Juan les Pins (20 Min.) ist für seine schönen Sandstrände, seine Geschäfte und vor allem für sein abwechslungsreiches Nachtleben bekannt, das Sie nicht versäumen sollten. Die Restaurants entlang der Strandpromenade sind bestens geeignet, um die französische Küche zu genießen.

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Saint Tropez (1h50) – ein magischer Name, der nach Sonne und Urlaub, aber auch nach Glamour klingt, da sich dort seit den 1950er Jahren die Prominenz aus Medien- und Geschäftswelt ein Stelldichein gibt. Der Ort war ursprünglich ein Fischerdorf und die schmalen, gewundenen Gässchen haben authentisches Flair bewahrt. Auf der „Place des Lices“ treffen sich die Einheimischen täglich zum Boule-Spiel. Auch die Strände von Ramatuelle sind sehenswert!